z s 8 Leben des Engelländers
dem vermeynten Schloß eine Gattung Land-Edelleu,te näherten, hatten wir gleich die Ehre, eine grosse ^Halde Meile Wegs mit dem Herrn davon in Gesell- ^schafft zu reisen. Seine Lquipago war nach von.(^ffiiLkottlscher Art vollkommen eingerichtet, eine ,Iwahre Vermisthung des Prachts und der Armuth: MDie Kleidung dieses von - Chinesers hatte sich vor- Mtrest ich vor einem Pickelhäring oder einen ^n-porL-xe geschickt. Es war eine Indianische Leinwad Wreichlich mit Schmcer oder Fett gestickt: mansche Ballen nothwendigen Zierrath ihn auslachens-werth Mzu machen daran glänhen: grosse Hangende Ermel,kalbLl^ und dergleichen. Dieser prächtige Rock be-deckte eine Weste von schwachen Tastet, welche so „t, lfett als eines Fleischers seine war, so denn eine deut, Hliche Probe. daß derjenige, welcher sie trug vor ei-ne Haupt - Sau pMxen tonte. Sein Pferd war D«ine edele Copey der berühmten kossmanre. Eswar alt, mager, und halb todt vor Hunger, manwürde vor anderthalbe Luinses in Engelland einweit bessers kauffenz auch hatte es sich nicht die Mü-he genommen fortzugehen, wenn nicht zwey Scla- ^den, die dem Cavalier zu Fuß folgten, und mit gu- ^ten Kardätschen bewaffnet waren, diese Schind-märe aufgemuntert hätten. Er selbst führte auch ei-ne Peitsche in der Hand, und arbeitete aufSeiten des MKopsts und der Schultern des edlen Thiers, da indes-sen seine Reut - Knechte ihre Kräffte an den hinten hin ^ausgelegen-n Theilen in Übung brachten. ' ^
Diesen Pracht vollkommen zu machen, waran-noch von zehLn oder zwölff andern Sclaven begleitet; ^
von '