kobmlon (Crusoe.
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welche in des andernAufsührung so starck hervorleuch-teten. So hefftig er aber-nun bey uns anhielt, so war esdoch nicht möglich, daß wir sobald dahin gehen tonten,wir musten vvrhero erst unser Schiff». unsereWaarewegschaffen, welches ziemlich schwer war an einemOrt,wo so wenigHandlung getrieben ward ;ja es kammir einsmahls deswegen gar in Sinn nach dem Flußk.lLin zu seegeln, und biß zur Stadt hinauff
zugehen, allein ich ward durch einen unerwartetenStreich der göttlichenVorsehung davon abwendig ge-^ macht, und es schiene als wenn dieselbige anfieng sichunserer Sachen anzunehmen. Hieraus schloß ich,"ß daß ich hoffen könte dermaleinst wieder in mein Va-^ terland zu kommen, wiewohl ich von den Mitteln, de-^ ren ich mich dasselbige zu unternehmen bedienen konte,^ nicht die geringste Vorbildung hatte. Es war mir ge-T nug, mir aufdieses Vergnügen gewisse Rechnung zumachenchaß ich einigenGlanß göttlicherGüte sich überunserFurnehmen ausbreiten sahe. Es war aber jetzt-folgendes.
Einsmahls führte unser alter Steuermann einenZapanischenKauffmann zu uns,damit er sehen möchte,was wir für Waaren Hätten-Selbiger kauffte uns al-so fort unser Opium ab, und bezahlte es sehr wohl, undauf der Stelle, theils inGold,so wir nach demGewichtnahmen, theils in gemüntzten Silber,mit dem Geprä«
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ge seines Landes, und zum Theil in Silber-Platten
von ungefähr zehrn Unzen. Währender Zeit da wirdiesenHandel mit ihm hatten, kam mir ein, daß uns e-A» den dieserKauffman auch wohl unserSchiff abkauffenköme,und ich befahl unserm Dollmetscher,ihm deßhal-ber den Vorschlag zu thun. Er nahm solchen aber nurß N 5^ mit