^ l A.obinlon (Crusoe. 299
^ Wnen mau die Gewürtze höhlet, um allda cmegair-he Ladung von Nägelein einzunehmen. CeineMey-^ ,Mg war nach den Manillischen oder Philippinischen"s Anstiln zu gehen, allwo die Holländer die vornehm«ste Handlung thun, ob solche gleich dcnSpaniern zum-> Theil gehören.
Doch hielten wir nicht vor rathsam so weit zu fah-ren, indem wir nicht grosse Luft hatten uns an dieHcrter zu wagen, wo die Holländer völlige Gewalt^ , haben, als in der Insul sava, und Leiion Scc. Al---ä les was unsere Fahrt am meisten verzögerte, solcheswar meine Unentschließichkeit, so bald mich aber-. mein Freund gewonnen hatte, waren die Zurüstun->..! zen gar bald fertig. Weil ich nun nichts bessers zu^ thun hatte, so befand ich indem Grunde, daß, wenn^ man, in Erwartung eines sogrossen, als sichern Nu-^ ! hens, hier und dar herumlieff, dasselbe grösser Ver-I Znügen brachte, als wenn man müßig bliebe, wel-^ ches, meiner natürlichen Neigung nach, der betrüb-teste und unglücklichste Stand im Leben wäre. Ichward demnach schlüßigzWir berührten dieJnjüVor-" neo,und viele andere, derenNamen ich vergessen habe,
und unsere Reyse, welche nicht weniger als die estre^ wohl gelunge, wahrere in allem nur fünffMonath.5- Wir vcrkaufften unsere Gewürße, welche Haupt-sachlich in Nägelein und Muscaten - Nüssen bestan-den, Persianischen Kaussleuten, welche solche mitsich in den Meerbusen von Persien führen wollen;wir verdienten fünffe mit einem und verfölglich mach»^ tm wir einen ausserordentlichen Profit dabey.
Wie wir nun Rechnung mit einander hielten, svsahe mich mein Freund lächelnd an, und sagte, in-.b'' dem