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höchlich verwundern über das überaus grosse Glück,welches in selbigen Ländern die Bedienten so dieLom-pLZliie dahin schickt, zu machen pflegen, und daß solchein kurtzer Zeit sechzig, siebenzig und bisweilen hundert-tausend Pfund Sterb allda erwerben. Allein dieses istnicht so gar sehr wunderbar vor diejenigen, welche be-trachten in wie vielen Hafen wir eine freyeHandlunghaben, woselbst dieEinwohncr alles,was aus fremdenLanden kommt, mitdergrasten Begierde suchen, undwas noch mehr ist, da man eine grosse Menge Sa-chen kauffen,und anderwärts mit einem gar ansehnli-chen Profit verkauften kan.
Dem sey wie ihm wolle, ich erwarb viel aufdiefer er-
Lr sienReiffund ich bekam dabey so vie!Licht,daß ich nochgrössere Gewinste machen konte, ja wenn ich nochüü MnßitzJahr jünger gewesen wäre, hätte ich mich mitE Vergnltgen da aufgehalten,indem ich gewiß versichertHe war mein Glück daselbst zu machen; Allein ich zehlte^ schon mehr als sechtzig Jahre, hatte hiernechst Vermö-gen genug, und war zudem aus meinemVakerland ge-A, gangen nicht sowohl neueSchähe zu erlangen, als ei-^ »em unruhigen Verlangen in der Welt herum zuläuf-st fen Vergnügung zu schaffen; DiesesVerlangen nen-ne ich mit gutem Recht unruhig: Denn wenn ich zu^ Hause war, hatte ich keine Ruhe biß ich mich wiederauf einerFahrt sahe,und wenn ich herum liesshatte ich^ eine hefftige Begierde mein Land wieder zu sehen. AlsoA. bewegte mich der Gewinst gar wenig, weil ich reich,^ und von Natur nicht geitzig war; Ich glaubte dem-A nach, daß ich durch meine Fahrt nicht viel erworben** hatte, und nichts vermochte mich dahin zu bringen, daß^ ich andere unternahm,als dieBegierde neue Lander zu^ T s sehen: