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Anderer Theil, Welcher dessen Rück-Reise nach seiner Insul, und seine aufs neue gethane Reisen, auf welchen sich viele wundersame und lesenswürdige Fata mit ihm zugetragen, in sich hält (1721) Das Leben und die gantz ungemein merckwürdigen Begebenheiten Des Weltberühmten Robinson Crusoe
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279
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W welcher wir bey dem Glantz des Feuers die Cvr,per von vier Männern, und drey Weibern sahen, undwir hielten davor, daß wir noch einige andere in denFlammen erblickten. Mit einem Work wir verspür-ten gieieh anfangs die Fußstapffen einer so barbari-schen, und von der Leutseligkeit so entfcrneten Wirth,daß wir es vor unmöglich achteten, daß unsere LeuteUrheber davon rvären, und daß, wann sie würcklichdaran Schuld hätten , wir solche alle des allergrau«famsten Todes werthschätzten.

Dce Feuers-Brunft gieng indessen imer weiter vorMund das Geschrey nahm eben den Weg, den dasFeuer hüt, welches uns in die gröste Bestürhung sahte.Als wir nach selbiger Seite zugegangen waren, sahenwir zu unserer grossen Erftaunung drey nackendeWei-ber mit dem allerschrecklichsten Geschrey auff uns zufliehen nicht änderst, als wenn sie Flügel gehabt hät-ten; sechzehn oder siebenzehn Männer aus dem Landeftlgten auf eben dem Wege, und hatten drey oder viervon unsern Englischen Fleischerwhinter sich her, wel-che, da sie dieselben nicht erreiche» tonten, Feuerauf sie gaben, und einen dadurch nahe bey uns nie-derschössen. Wie uns die armen Flüchtlinge in-nen wurden, sahen sie uns vor einen andern Haus-sen ihrer Feinde an, und heuleten erschröcklich, son-derlich die Weiber, indem sie gewiß glaubten, wirwürden sie gleich den Augenblick ermorden.

Mein Blut erstarrte mir in den Ader», als ichdiesen entsetzlichen Spectackel sahe, und glaube,wenn unsere vier Matrosen wären ganh an uns ge-kommen , ich hätte Feuer auff sie geben, lassen.

S 4- Jmmit-