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Leben des EnZellanders
durch die Be!
Wie sie fortgiengen, wurden siegierde zum Raube und durch dieHoffmmgGoldden angetrieben,
Urnstandchessen sie sich
zufini
versahen, füllte ihnen die Gemüther mit Rache an
und veränderte sie alle in so viel eingefleischte Teufel.'Als sie bey einer kleinen Anzahl Indianischer Häuserankamen, welche sie vor die Stadt selbst angesehenhatten, wurden sie innen, daß sie von ihrer Rechnungweit entfernet wären, weil sich da nur dreyzehn Hüttenbefänden, und daß es ihnen unmöglich wäre die Gele,genheit und Grösse der Stadt zu wissen, die sie ^ plün-dern gedachten.
Sie berathschlagten sich lange mit einander wasfür ein Entschluß zu nehmen wäre. Wenn sie diesesDörffgen angriffen,mästen sie alleEinwohner erwür-gen ohne daß ein einHiger darvon käme, der in derStadt Lermen machen könte,weil ihnen sonst dieseseune gantze Armee über den Halß ziehen würde; «essensie aber diese Leute inRuhe, so wäre es ihnen schlechterLings unmöglich dieStadt zu finden und ihren schönenAnschlag zu vollziehen.
Nichts destoweniger erwählten sie dieses letztere,mitdem Vorsatz die Stadt aufdas Beste zu suchen alsesihnen möglich wäre. Nachdem sie einige Augen-blick fortgegangen,fanden siecine Kuh an einenBauwangebunden, und sie beschlossen alsofort, daß solche ih-nen einen Wegweiser abgeben solte.
Sie machten aber auf folgende Art ihren Schluß;entweder die Kuh gehört in das Dörffgen oder in dieStadt. Wenn sie loßgebunden ist, so wird sie ohneZweiffel ihren Stall suchen. Kehret sie zurück sobm wir nichts darwieder zu sagen, indem sie uns
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