> ^ Kobinlcm türukoS, 271
^ ssberhupeo-Lm^ound ich nach der Schaluppe, und'X gaben den andern Nachricht, daß wir da bleiben und^! solche bewachen, auch ihrer so viel, als uns möglich,da--lch mit retten wölken. Ich wiederholte ihnen nochmals,- ! Laß sie das thörichste Merck von der Welt uutcruäh-^ men,und daß es ihnen wehr eben so wie Mer^ gehen^ ^ kente.
Sie antworteten mir wie natürliche Matrostn,daßsie wollen weißlich verfahren, und daß sie mir gut-da--ch vor waren solches mitEhren auszuführen. Es war um-ftost, daß ich ihnen des Schiffs Nutzen vor Augensichte, und daß ihr Verhalc-m weder vor GOrt nochMenschen zu entschuldigen stünde; Es war eben soviel als wenn ich mit dem grossen Blast-Baum. im'' . Schiff geredt hätte, doch gaben sie mir gute Worte,ff und versicherten mich, daß sie auf das längste in einer^ ch Stunde wieder zurück seyn wollen. Die Stadt derW Indianer war nur, wie sie mir sagten, eine halbe Mei-S le vorn Ufer, aber sie fanden, daß solche wohl mehr alsM) starcke Meilen davon entfernetlag.
'ch Solchergestallt giengen sie alle fort, und ob wohl' ch ihr Unternehmen im höchsten Grad ungereimt war, somuß man doch gestehen, daß sie mit aller möglichen>" Vorsicht daran giengen. Sie waren alle vollkom-men wohl bewehrt, denn über eine Flinte oder Muß-:'ch Me hatte noch ein jeder ein Pistol und ein Bajonet;ach einige hatten sich über diß mit Säbeln versehen, undch mehrgemeldter Bootsmann und zwey andere hattench' Streit-Aexte. Ausser dem vermochten sie alle zusam-ch- mendreyzehen Granaten; miteinem Wort niemalshaben kühnere und bewehrtere Leute ein abscheuliches^ W MgerMtes Vorhaben unternommen.