rs» Lebendes Ett^llLnder»
entfernen, und bekümmerten sich gar nicht um jhreCa^meraden, deren entweder in Grund Zesihos. lßsen »der, sonst durch unser Geschütz ruinirt waren. MVerlust muß verfolg!ich wichtig gewesen seyn; Doch Ostetigen rvir riur einen davon, welcher eine Stunde nach -Fdem Gefecht noch im Meer schwamm. ^
Ihre Flucht war dermalst» eilfertig, daß sie in drey OStunden schlechterdings aus unserm Gesicht waren, ^ausgenommen drey oder vier Ono«. welche allem DAnsehen nach, leck geworden , und also dem grossen MHauffcn nicht mit eben der Geschwindigkeit folgen »Äkonten.
Unser Gefangener war über seinem Unglück der,Massenbeftürht, daßerwrdrrreden/nochrssenwvlte, Hlind wir glaubten alle, daß er sich todt z» hungern rvil« Wlens wäre. Gleichwohl fand ich ein Mittel ihm die ^Sprache wiederzubringen, indem ich mich stellte / als ^wenn ich ihn wolle wieder lassen in das Meer werffm h»und in vorigen Stand setzen, darinnen man ihn gefu», ^den hatte, wenn er aussseinem Stillschweigen hartnä, E«ckigter weist beharren wolle. Ja man that noch mchr, ^man warff ihn würcklich wieder in das Meer, undent, ^fernere sich von ihm. Er folgte aber dem Boot mit ,,,,schwimmen nach, und als er endlich wieder da hinein ^kam, st ließ er besser mit sich umgehen, undfieng anzu ^reden, aber eine solche Sprache, davon Niemand un< ^ter uns ein einiges Wort verstehen kome. ^
, Nachdem sich darauffein frischer Wind erhoben, ^ßlenßt» wirwie'c cr unter Seeget, jederman war hoch«freuet / daß wir aus diesem HandelArkommenMs«
/er mir, der ich über Freyrags Verlust zum höchsten ^dettübtt war, und gerne hätte wieder nach der Zn.IH ^