kobinkon k^rulo^
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mir lächelnd in die Rede fiel, und mir mit Bescheiden-heit sagte, daß ich mich in meiner Mutmassung betrö-ge, und daß er dergleichen in seinem Gemüth nicht he-gete, weil er sich bereits in einem so betrübten Zustand
zumachen; daß er über mein Vorhaben, ihn wiederin/ein Vaterland zu bringen, zum höchsten vergnügtwäre; weil aber meine Reise, allem Vermuthen nach,lange wahren dürffte, und sehr gefährlich wäre, so bä-te er, vor seine Person, sich keine andere Gnade aus,als daß er ihm einige Sclaven, und alles, was zu An-richtung einer nöthig wäre, geben möchte;
daß er auff diese Art die Gelegenheit wieder nach En-gelland zu kehren, mit Gedult erwarten würde, inder Zuversicht, daß wenn ich zurückgekommen, ichihn nicht vergessen würde. Endlich sagte er, daß ernur Briefe an seine Freunde mitgeben, und solchenNachrichtgeben wolle, was ich vor Güte ihm erzeiget,und an welchem Ort ich ihn gelassen hätte, und ver-sprach lyir hiernechst,daß, so bald ich ihn aus der In-siil führen würde, er mir seine lliELZe abtreten wol-le, sie möchte gleich noch so viel werth seyn-Diese kleine Rede war, vereinen Kerl von diesemAlter, in guter Ordnung vorgebracht, und solcher warmir um soviel angenehmer, weiter mich gewiß versi»cherte,daß besagte Heyrath ihn nicht selbst angienge.Ich gab ihm alle möglicheVessicherungen seineBrsefe,wann ich gesund und glücklich nach Engelland zurück-käme, zu bestellen, darneben niemahls den verdrießli-chen Zustand, darinnen ich ihn ließ, zu vergessen, und
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