n8 Leben des Eiigellättdeks ^
Schwang gehet; allem man benahm ihnen dies? 4Schrecken bald, und führte sie noch selbigen Augen ^blick in eine von den planwAen.
Zu gutem Glück brachte man selbige nicht in meir ^Schloß; sondern man thät sie anfänglich in meinLust ^
Hauß,welches das vornehmste Pachr--Guch war ^und nachgehends schickte man sie in die Wohnung du ^'beyden Engelländer. ^
> Da ließ man sie nun arbeiten, ohnerachtet solch ^nicht viel vor sie zu thun hatten, und indem man danichtgarzugenauAchtung äussre gab, weil sie selbige ^entweder nicht sehr brauchten, oder daß sie solche ver ^ "unfähig hielten den Ackerbau recht zu lernen, so ww ^den sie einsmahls gewahr, daß einer von diesen dreyer, ^durchgegangen war; und was man auch that selbügen wieder aufzusuchen, so hörte man doch nach derZeit nicht einmal mehr von ihm reden.
Alles was sie einige Zeit hernach glauben kontendas war, daß er das Mittel gefunden mit den Kähner m,«einiger Wilden, die sich zwey Monath drauff wegeMgewöhnlicher Ursachen etwas in der Jnsul aufgehal Wten, wieder nach Hause zu den Seinigen zugelangnn. Dr
Dieser Gedancken satzte sie in äussersten Schwcken: sie schlössen daraus sehr vernünftig, daß, wen, «qdieser Bursche wieder unter seine Lands-Leule kam Zwer nicht ermangeln würde ihnen, von den Leuten, soir'der Jnsul wohncten, und von deren geringen AnM MitNachrickt zu geben. Zu gutem Glück hatte er nie chmahls etwas von der rechten Zahl der Einwohner,m- chihren verschiedenen klammen in Erfahrung bracht , HZudem war von ihm niemahls die Würckung >W ^Schießgewehrs gesehen oder gehöret worden, a > tz