Kobmlon (Drukoik.
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^ reru verübet, erzehletwird, ungeachtet, meine gan-tze Lebeirö-Ze-t in keinem Lande siebenzehen Männer,^ -on was für Nation es seyn möchte, gesehen, die so sitt-sam, so mäßig, so tugendhafft, so höflich, und von sv^ gutemNaturel gewesen wären. Man sahe sie nicht^ zu der geringsten Grausamkeit, noch zu einiger heftti-' ^ gen Paßion fähig ; und gleichwohl besassen sie insge-Meine ungemeine Tapfferkeit, und edle Großmuth.M Ihr sanfftmüthiges Temperament und die Gewalt,mit welcher sie ihre Gemüths-Neigungen beherrsche-^ ten, hatten sich bey der Aufffährung, damit sie denenÄ« dreyEngellandcrn begegnet, sattsam spühren lassen,und in diesem Fall gaben sie die schönste Probe, so nurzu ersinnen, von ihrer Leutseligkeit und Gerechtigkeit.
- r Der natürlichste Entschluß, st) man nehmen konte,7-war sich aus dem Staub zu machen, und hiermit die-skn Indianern Zeit zu geben,biß daß sie erwachten undaus der Jnsuk weggiengen, allein ein Umstand mach-te diesen Rathzu nichte: Denn diese arme Leute hat-> im kein Fahrzeug, und wenn sie anfiengen dieAnsukarM durchstreichen, iso konten sie der plrrntäZen innenwerden, und dadurch der Lolonw Untergang verur-sachen.
Darauff, wie sie sahen, daß diese unglückliche Wil»xB den immer fort Messen, beschlossen sie dieselben auff-K,! Zwecken und gefangenzunehmen. Diese arme Leutezm'ethen in die äusserste Vestürhung, als sie sich ange-packt und gebunden sahen, und stunden anfänglich m«den den Furchten, welche man an den Weibern un-^serer Engelländer verspühvet hatte: Denn es scheinet,
' ^ daß diese Völcker sich einbilden, daß ihre Gewohnheit^ dir Menschen zu fressen überall bey allen Nationen im
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