kobinlon (^ruloe.
^ fiuß des Stroms Oronooca gelegen, an Land, alleinchne unsern Zweck;« erreichen; Ich lernete dadurchbloß, indem ich diesen Küsten nachfvlgete, daß ich vorA diesem im Irrthum gewesen, daich gedachte, daß dieA ßrde, welche ich zu Gesicht bekam, das veste Land wä-^ re. Solches war eine lange Jnsul, oder vielmehr ei-^ gelange Reihe Jvsuln, welche dem grossen Raum,denderMund dieses Flusses einnimmt, gegen über liegen.^ Die Wilden, so dann und wann an meiner Jnsul an-jändeten, waren nicht eigentlich Laribes, sondern Ein-wohner selbiger Jnsuln, und andere Barbaren, welchedie nässten Oerter um mich herum bewchneten. Ich^ besuchte, wie gesagt, viele von diesen Jnsuln vergebens,
^ n einige fand ich bewohnt, und ander wüste. Unter an-^ dem sahe ich in einer etliche Spanier, und ich glaubteanfänglich,daß es diejenigen wären,welche ich hatte inmeine Herrschafften kommen lassen; allein wie ich mitihnen redete, erfuhr ich, daß sie in der Nahe einen klci-^ nenPvrt in einem kleinenMeerbusen stehen hätten,und^ daß sie Salh und einigePerlen-Muscheln zu suchen da-hin gekommen wären, kurtz ich vernahm, daß sie nichtch, von meinen Unterthanen waren, und daß sie nach derJnsul derH. Dreyfaltigkeitgehörten, welchezeheno-^ der eilffGrad laricmci. weiter nach Norden lieget.
Indem ich nun von einer Jnsul zur andern gicng,bald mit dem Schiff, bald mit dem grossen Boot von^ dem Frantzösischen Schiff, welches sehr gut war, und'^ uns mit Vergnügen überlassen worden,kam ich endlich"I auf die Mittags-Seite meiner Jnsul, und erkanntederen gantze Figur alsobald. Ich legte so fort mein
'F- Schiff vor Ancker auf einer sichern Reede dem kleinen^ Meerbusen gegen über, bey welchem meine alte Wvh-' uung war. So-