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llndurch welche diese arme Leute die Freude, so sie ü-A her eine so unverhoffteErrettung empfanden,ausdrück-^ ten. Die Betrübniß undFurcht können garleicht be-^ schrieben werden, immassen Seuffzer, Thränen, Ge-O schrey- einige Bewegungen mit dem Haupt und Hän-^ henderengantzeMannichfaltigkeit ausmachen; Eine^ unmäßige Freude aber, sonderlich eine plötzliche,brin-D getW Menschen zu einer grossen Menge wunderli,cherDinge, die einander entgegen sind-^ Einige yon diesen armen Leuten ersoffen gleichsam^ in ihren Thränen, andere schienen rasend, und zerrissensich ihre Kleider, als wenn sie- in der grausamsten Ver-»zweiffelung gewesen wären.
Einige schienen rechte Stocknarren, sie liessen hierund dahin, stampfften mit den Füssen und rungen diekL> Hände. Die andern tautzken, hingen, lachten über-^ laut, und fchryen vor Freuden; Diese hiev waren gantzÄ. dumm und betäubet, ja unfähig ein eintzigesWort vor-Ä zubringen; Jene hingegen waren kranck und schienen»i Äs wenn sie gleich in Ohnmacht fallen wölken. Kurtz« i kie wenigsten machten das Creutz vvr sich, und danck-A N GOtt vor ihre Errettung.
. Diesen letzten Umstand erzehle ich nicht dem LeserW eine übele Meynung von ihnen beyzubringen, angese«B Heu ich nicht zweiffele, sie werden nachgehends den?A Himmel von Grund ihrer Seelen gedancket haben;sili leudem sie befanden sich im Anfang so voller ^KdÄen,W sie von ihren Bewegungen und Gedancken nichtZs Herr waren; sie steckten in einer Art von Unsinnig-st, und es waren wenige unter ihnen, die genügsame^ Mmulhs-Krafft besassen sich in ihrer Freude zu muss
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