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^ er fort, würde er wohl soübel thun, wann er mit^ mir käme ? Ich getraue mir es dahin zubrin-^ gen daß er feine Insul wieder sehen soll, dennchr ich habe Befeh l Brasilien zu berühren-ijr; Nichts ,st meiner Meinung nach ein handgreiffir-" cher Beweiß eines zukünfftigen Lebens und des wchr-haffrigen Wesens einer unsichtbaren Welt, als einegewisse Übereinstimmung der erschaffenensDinge mitden Gedancken , welche uns im Sinn herum gehen,ohne daß wir-gegen eine lebendige Seele etwas dar-.7', von gedenchen-
.-s Atein Vetter wüste ganH und gar nichts darvvn,.si M sehr meine Neigung mder Welt herum zu lauf-sii.. fw bey mir wiedergewachsen war, und ich wüste von^ feinem neuen Unternehmen ebenfalls nichts. GleicheI.. wohl war ist) an eben dem Morgen, ohne daß ich mich^ Zuspruchs versehen, bemühet gewesen meine Begier-ig den gegen alle Umstände der Beschaffenheit, in wehig cher ich war, zuhalten, und endlich hatte ich folgendenEntschluß genommen; Jchwvlte ncmlich nach Uilä-tpn gehen, und meinen alten Portugiesischen Lspimi-c, ve wegen meines Vorhabens um Nachfragen^ und^ wann er solches vor weise und chunlich achtete, so wol-' ^ st ich mich mit einem Patent versehen, krafft dessen ich^ Erlaubniß bekäme meine Jnsulmtt Volck zu besitzen/^ «B eine Lolonie . it mir dahin zuführen. Kaumhatte ich bey diesen Gedancken festen Fußgefasset,^ chkommt gleich mein Vetter zu mir hinein, und schlägtmir vor, daß ichmitihm dahin geben svlte.
Sem Vertrag sitzte mich anfangs in ein lieffes^ Nachsinnen, und nachdem ich ihm, eine Minute steiffangesehen, sagte ich zu ihm: welcher böse Geist^ hat