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Lebendes EngellLnders
vor dem Essen einen Ecke! und keinen ha?Diese traurige Unempfindlichkeit gegen alles was mireinige Zeit vorher das sussesie Vergnügen erweckethatte,veranlasset mich den Entschluß zunehmen dasLand zu verlassen , lind wiederum nach Lvnden zirkehren. -
Jedoch begleitete mich eben die lange Weile undder Verdruß an jeHtgedachten Ort, denn ich hatte danichts zu thun; ich liess ohne die geringste Absicht hierund da herum wie ein Müßiggänger, von dem mansagen kan, daß er unter allen erschaffenen Dingengantzundgar unnüßlich ist, und dessen LebenundMden andernMenschen sehr gleichgültig seyn soll.
Dieses war auch unter allen Beschaffenheiten desmenschlichen Lebens eben diejenige, vor welcher ich denmeisten Abscheu hatte, als der ich von meiner zartestenKindheit an zu einer emsigen Lebens-Art gewöhnetwar. Meiner Meinung nach sind die farilenSchlm-gel die Hefen des menschlichen Geschlechts, und ichglaubte, daß meine gegenwärtige Aufführung derVortrefflichkeit meiner Natur bey weiten nicht so ge-wiß als diejenige wäre, die ich in meiner IM ge-habt, daichemBret zumachen einen gantzen Monatzugebracht hatte.
Zu Anfang des r 69 z Jahrs kam mein Vetter denich zum See-Wesen auferzogen, und welchem ich einSchiff;» commanckren gegebe hatte,von einer kleinenReisen, die er nach KiMo gethan, zurück , und dieseswar die erste so er alsPatrvn verrichtet.Jndem er michnun besuchte, so sagte er zu mir, daß ihm gewiffeKauff-leute angetragen hätten eine Reise vor sie nach In-dien und Lkina zu thun ; Mein Herr Vetter, fuhr
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