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der vornehmsten Materien. 777
Glauben. Woher kommen die Gefahren des Glaubens? I.L. 558. S. Wie sind die Hebungen des Glaubens ftcy?Ebcnd. 579. S.
Götzendienst. Die anstößigen Ungereimtheiten des Gbtzen«diensts. I. B. 272. S.
Gott. Beweise von dem Daseyn Gottes. I. B. 16. S. Wiesoll nian von der Güte und Gerechtigkeit Gottes urtheilen?Ebend. 2yo. S. II- B. 674. S. Gott nimmt nicht jedeArt von Gottesdienste gleichgültig auf. I. D. 607. 8. Be-griff, den wir von Gotte haben. II. B. 294. S. Die er-habnen Begriffe, welche die christliche Religion von Gottebeybringt, Ebcnd. 316. S. Der Erste, welcher gesagt hat:?rimu8 in orbe Deos kscit timor, ist nicht der ehrlichsteMann gewesen. Ebend. 329. S. Die erhabnen Begriffe,welche die Bücher der Hebräer von Gotte geben. Ebcnd.414. S.
Grstius. Sein Urtheil von dem hohen Liede. I. B. 676. S.
Helenc. Die heilige Helene, die Mutter des großen Constan«lins, ist die rechtmäßige Frau des Constanz Chlorus gewesen.I. B. 2ZI. S.
Hermias. Seine sinnreiche und satyrische Schilderung derPhilosophen. I. B. 627. S.
-Herodotus. Sein albernes Geplauder von der Beschneidung.I. B. 6o. S. u. st w.
Heyden. Sie geben von den Tugenden der ersten Christen selb-sten Zeugniß. I. B. 175. S.
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Jesus Christus. Schilderung und Gemüthsart Jesu Christi.I. B. 156. G. Wie reden die Mahometaner von ihm?Ebend. 163. S. Er har das geistliche Kirchenregiment ein-gesetzet. Ebend. 209. S. Wie viel Gutes hat die ReligionJesu Christi in der Welt gestiftet? Ebend. 252. S. Be-
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