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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
776
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77§ Verzeichniß.

G. ^

Gedanken (philosophische). Die lächerliche Vertheidigungder Leidenschaften von dem Verfasser dieses Werkes. I, B.666. S. Seine dummen Meynungen von den Märtyrern.^1. B. 2Z. S. Seine gräulichen Gotteslastrungen über dieWunderthaten Jesu Christi. II. B. 770. S.

Gegenfüßler. Warum haben die Alten nicht geglaubet, daßcs Gegenfüßler gebe? I. B. 637.

Geheimnisse. Abscheuliche Vorstellung der Geheimnisse bey de»heydnischen Feyern. 1 . B. 217. S.

Geist (philosophischer). Was ist der wahre philosophischeGeist? Eingänge, xri. S. Philosophischer Geist unsererZeiten. Ebend. xiv. S« Seine Gründe, seine Wirkungen,seine Ansbreitung. Ebend. xv. u. s rr>. Vergleichung die-ses philosophischen Geistes mit den Einfällen der Barbarn.Ebend. xx. S. Mittel, demselben Einhalt zu thun. Ebend.xxxvir. S.

Geschlechtrcgister. Erklärung des Geschlechtregisters JesuChristi, um den heiligen Matthäus mit dem heiligen Lukas zuvergleichen. I. B. 204. G. Ebend. 455. S.

Gesellschaft. Was ist die Gesellschaft? I. B. 29. S. EineGesellschaft kann ohne die Religion nicht bestehe». Ebend.Der Begriff, welchen wir von der Gesellschaft haben, beweistdie Nothwendigkeit einer Religion. II. B. 298. S.

Gesetze. Die Gesetze der heydnischen Kaiser gegen die Chri-sten, und die Gesetze der christlichen Fürsten gegen die Ketzer,werden gegen einander gehalten. II. B. 11. S.

Gesetzgebung. Was ist der Gegenstand und der Endzweck derGesetzgebung des Moses gewesen? I. B. 324. S. LächerlicheGesetzgebung des Rousseau, in Abstcht auf die Religion.Ebend. 374. G. Abscheuliche Gedanken eines Neuphiloso-phen von der Gesetzgebung in der Religion. II. B. 341. S.Die bürgerliche Gesetzgebung rind die christliche Gesetzgebungstreiten nicht wider einander. Ebend. 376. S.

Glauben.