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2 (1777) M - Z
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778
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778 Verzeichnt -

weise von der Göttlichkeit seiner Person. Ebend. zi6. S.Beweise von seiner göttlichen Sendung. Ebend. 567. S.Seine Wunderthaten werden von den Juden und von denHeyden eingestanden. II. B. 142. S. Alle Christen sind mitJesu Christo vereiniget. Ebend. 319. G.

R.

RachslisD. Die Ausbreitung der katholischen Religion. I. B.247. S.

Rirche. Wichtige Anmerkung von der Lehrübung in derchristlichen Kirche. I. B. 237. S. Es ist ungereimt zu sa-gen, daß es in der katholischen Kirche nur sechszig Millio-nen Menschen gebe. Ebend. 246. G. Wie soll man diesen- Spruch verstehen: Außer der Kirche ist kein Heil zu hoffen?Ebend. Z70. S. Die Unduldsamkeit der Kirche ist derstärkste Beweis von ihrer Heiligkeit. Ebend. MZ. G. IhreLehrart von den Wahrheiten der christlichen Religion ist un-, vergleichlich. II. B. 60Z. S.

L.

Legenden. Wie soll man von den alten Legenden urtheilen?

II.B. 7Z9.S.

m.

Mahometaner. Erhabne Begriffe, die sie von Jesu Christohaben. I. B. i6z. S. Wie halten sie die seligste Jungfrauin Ehren? Ebend. 464. S. Wie würden sie mit unser»philosophischen Gotteslästerern verfahren? Ebend.

Marsäts ( du). Seine Unwissenheit, und Untreue wird inseinen Einwürfen wider die heilige Schrift aufgedecket. I. B.10z. G. Seine Unwahrheiten wider die Evangelien.Ebend. 446. S. Seine schwachen Einwendungen widerdie christliche Religion. II. B. z6Z. 9 .

Marterchum. Anmerkungen über das Marterthum des hei-ligen Ignaz von Antiochien. II. B. Z. S. des heiligen Ro-mans. Ebend. 18. S. des heiligen Polieukt. Ebend. 25. S.des heiligen Polykarps. Ebend. 761. S»

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