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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
768
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768 Wunderthaten.

^LLramevts ejus, 6ve per orstion« vel memorizz ! ^8aniIorum. Und gleich darauf erzählet er eine große Men« 1ge Wunderthaten, die zu seiner Zeit gewirket worden sind, Iund von denen er größesten Theils selbst ein Augenzeug gr» !wesen war. Heißt dieß bekennen, es gebe heut zu Tage kei, !ne Wunderthaten mehr ? Der heilige Lhryfostonms Hai sehr ^viele ähnliche Stellen. ^

Der Philosoph.

Ich gestehe es: diese Untreue Hat mich aufgebracht; undich sehe wohl, daß dieser Männ nur zu bekriegen und zu ver«führen suchet. Ich erwarte, daß sie ihn auch in dem, was ier von dem berühmter» Apostel der Indianer und Iapone«ser saget, auf gleiche Weise zu Schanden machen werden.Vernehmen Sie, wie er von ihm spricht; Lavier beklaget sich in mehrern seiner Briefe, daß er die Gabe der Spra,

chen nicht hat. Er saget, er sey bey den Iaponesern § nur wie eine stumme Säule. Gleichwohl schrieben die ! Jesuiten, er habe acht Tobte auferwecket. Das ist viel: ^

aber man muß auch bedenken, daß er sie sechstausend Meilen von hier auferwecket hat.

Der Gottesgelehrte.

Man muß auch bedenken, daß sechstausend Meilen vomOrte, wo diese Wunder geschehen sind , und zweyhundertJahre, nachdem sie geschehen sind, ein Mensch, ohne daß eretwas gesehen oder untersuchet hat, sie verdächtig machenwill. Alle Beweise bey Seite gesetzt, wäre die Bermmhung ,allein für alles gut, was man von den Wunderthaten jenesgroßen Mannes gesaget har. Er hat das Christenthum ineiner unermessenen Strecke Landes ausgebreiret. Er muß >dann durch die außerordentlichsten Gaben unterstützt gewest» .

stylt. ?