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2 (1777) M - Z
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754
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754 Wunderthaten.

Aber, fährt der nämliche Philosoph weiter fort, wenneben dasselbe Ansehen noch dazu beweist, daß der Scheinder Zaubereien von dem Scheine der wunderthaten in Kkeinem Stücke verschieden sey, wie kann man also diese Bvon jenen , und das Werk Gottes vom Werke des Leu« (bifels unterscheiden? ^

Der Philosoph. ^

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Man wird sie durch die weisen Grundsätze, die Sie an« ^

gegeben haben, unterscheiden, i. Durch die Anrufung desherrlichen Namen« Gottes. Wenn Gott angerufen wird,kann er das Jrrthum und die Unwahrheit nicht bestätigen. ADieß ist durch die Vernunft erwiesen. 2. Durch die Vor,trefflichkeit der Wunderthaten. Allein die Vortrefflichkeit der H

Wunderthaten Moses scheint hier mit dem Hellesten Glanze st

hervor. Schon beym ersten Vorfälle frißt die Ruthe Mo- st

ses, dieeine Schlange verwandelt war, die wirklichenoder scheinbaren Schlangen der Zauberer auf, ohne daß sieetwas zu thun vermochten, um e« zu verhindern. Bey demzweyken und dritten Vorfälle lassen sie Frösche erscheinen; sie üzeigen Wasser auf, das in Blut verwandelt ist: und dieses '

läßt sich durch eine geschickte Versetzung, die mit Hülfe der «

Teufel geschehen ist , ganz wohl erklären. Damit aber nach« !>>

walS die Frösche verschwinden, und das Wasser seine natürli,che Gestalt erhalte, wird das Wort und das Gebekh Moseserfodert« Die Zauberer können zwar das Böse stiften; abersie können es nicht wieder gut machen. Schon nach der drit« ^

ten Plage ist all ihre Wissenschaft erschöpfet. Sie quälen ^

sich, sie geben sich alle Mühe; aber sie können nichts mehr ^

auörichren: sie gestehen selbsten, daß sie überwunden sind, ^

sie bekennen es frey dem Pharao.

Der