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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
742
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742 Wun-erthaten.

mochte. Jesus kam zu ihm, damit er ihn befreyete; er frag,te Len Teufel, wie er heiße; und der Teufel gab zur Am,wort: sein Namen sey Legion, weil er nicht allein war; son»dern es wohnten sehr viele Teufel im Leibe dieses Menschen.Die Teufel bathm Jesum, daß er sie nicht in die Hölle zurück,weisen , sondern ihnen erlauben möchte, in eine Heerde vonSchweinen zu fahren, die in derselben Gegend waren. Je-sus erlaubte es; der Mensch wurde befreyet, und genas; unddiese Thiere von den Teufeln fortgerissen, stürzten sich in dasMeer hinab. Ueber dieses ruft Rousseau aus: * Und dich sinddie herrlichen Beweise von der Sendung des Erlösers desmenschlichen Geschlechts! Gerechter Gott! Ls schwindeltmir! ich weiß nicht, wo ich bin! Wie! Jesus giebt einemarmen elenden Tropfen die Vernunft, die Gesundheit, dieFreyheit wieder; er offenbarer sich, als den Sohn Gottes; ergebeut den höllischenMächien: undJohann Iakob Rousseausaget: es schwindle ihm darüber, und es sey nicht möglich,dieses zu glauben, ohne daß man dem gesunden Verstän-de entsagte!

Der Philosoph.

Man muß aufrichtig gestehen, daß Herr Rousseau hierseinen Saß übel vertheidiger. Aber wir wollen ißt dieses beySeite fetzen. Was er von der Beschwerniß saget, die wah>ren Wunderthaten von den Zaubereyen zu unterscheiden, dasist wichtiger: und wenn es ihnen gefällt, so wollen wir es aufeine andere Unterredung sparen.

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Drit