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jener schmalen Richtung gewehrt habe,welche den Graben oderden Hohlweg eröffnen mußte,der den Hebräern zum Durchzugsdienen sollte ? Ist es nicht eine erbärmliche Sache zu muth,maßen, daß dieser Wind, welcher durch seine Heftigkeit undStärke fähig war, so viele Millionen Klafter ins Geviertevom Wasser aufrecht zu halten, und welcher, weil er vonOsten kam , den Reisenden ins Gesicht wehen mußte, ihremDurchzuge keine Hinderniß verursachet, daß er sie nicht verdrü,cket, zerstoben, vergraben , oder zum wenigsten fortgekragen,und weit vom Orte, wohin ihr Weg gerichtet war, zurück,getrieben habe? In Wahrheit, heißt dieses philosophisch,heißt es physisch geurtheilet ? Ist es nicht so ausschweifendund lächerlich, als vom elendesten Marktschreyer, gesprochen?Gleichwohl ists der berühmte Spinoza, der also schließt.
Was den Philosophen von Genf belanget, kann manandere, als über die Unanständigkeit sich ärgern, womit ervon so ernsthaften Dingen redet, wie jene sind, die in derSchrift erzählet werden, und womit er Dinge lächerlich zumachen suchet, welche man nur mit Behutsamkeit und Ehr,furcht behandeln sollte? Was ist jemals erhabener und rüh,reuder gewesen, als die Wunderthat des Elias ? Sie wissen,bey welcher Gelegenheit sie gewirket wurde, und was für eineAbsicht der Prophet gehabt hat. Es kam darauf an, dieIsraeliten von der Abgötter«) und vom Dienste Baals wiederabzuleiten. Er sagte in einer unzählbaren VersammlungVolkes, wobey sich der König selbst befand, man sollte denSchluß fassen, ob man dem Gotte Israels oder Baal dienen,und ob man diesen oder jenen anbethen wollte. Das Mittel,welches er vorschlug, um einen billigen und sichern Entschlußzu fassen, bestand darinnen, daß einerseits die Pfaffen Baals
!I. Band. Aaa ihrem