N8 Ursprung des Bösen.
dem. was man ihm emwendet. Er beschließt seine Rechtser«tigung durch diese merkwürdigen Worte: Jene, welche denNutzen oder da», cui bono? -er Untersuchungen ver»langen, die ihnen misfallen haben, werden meine Ant«wort in der dritten Erklärung, antreffen, die von denpyrrhsniern handelt: und in derselben Erklärung geschieht,weder von Manichäismus, noch von den Manichäern, diemindeste Meldung. Also spielt in Baylen der Christ mitder Religion, der ehrliche Mann mit der Ehrlichkeit, und derPhilosoph mit der Vernunft.
Dritter Artikel.
Vorläufige Fragen / welche bey der Untersuchung vom
Ursprünge des Bösen zu Grundsätzen M
dienen sollen. ,4,
^>urch die folgenden Fragen find wir Vorhabens, dmVerstand des Lesers aufzuklären, und ihm eine Weisean die Hand zu biethen, um bey der Untersuchung einer soschweren und so.kühlichen Materie richtig und sicher zuWerke zu gehen.
Erste Frage. Hat Gott Wesen von verschiedenenGattungen erschaffen können, welche verschiedene Gradeder Vollkommenheit haben ?
Antwort. Da die Macht Gottes unendlich ist, kannsie ihre Werke und ihre Schöpfungen bis ins Unendlicheverändern; und eben diese wunderbarliche Verschiedenheitgiebt uns den weiten Umfang und die Fruchtbarkeit seinerAllmacht besser zu erkennen. Die einzige Schöpfung der^ Erde,
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Pyrrhonier^ »der Skeptiker, die Anhänger pyrrho des PMs- tzs,pheu, die an allen Dingen zweifelten.