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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
560
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Thicrsrele.

Thisrm geistige Seelen geben, durchaus nicht anzuuchmen ß

sey: folglich wollen wir nicht weiter davon sprechen. Wenn Oman aber eine Mittelsubstanz zwischen dem Körper und Fdein Geiste armehmen wollte; ohngefähr wie wir im erste,, ^Artikel * angezeiget haben : würde man wohl durch di-L,. ^Weisungen unströ Gegners wirklich zu Boden geworfen seyn?

Uin die Starke ftiner Erweisungen zu erkennen, wollen wir MAnfangs die Bestimmungen unterstrichen, dir er uns selbst«,von dem Geiste und dem Körper zieht.

Was ist der Geist, nach fernen, Dünkel ? Der Geist,saget er, ist etwas unbekanntes, das nicht Rörper ist. A>Und was ist der Körper? ^ wir wiffm nicht, was ein MRörper sey. Also läuft feine Bestimmung des Geistes auf Di

dieses hinaus: Der Geist ist etwas unbekanntes, das nicht D,

ein anders Ding ist, welches uns auf gleiche Weift unbekannt Mist. Wahrlich! eine Bestimmung, die von einem guten Lo« ^giker zeuget, und die unsre Begriffe trefflich aufkläret! Gleich, ^wohl kömmt sie vom Orakel dieser Zeisen, vom Abgotte der ^schönen Vernunftschlüffe, vorn Verbesserer des Christen« ^rhums her.

Wir sagen ganz einfach: Der Geist ist eine denkende htzSubstanz; und: der Körper ist eine aus Theilen zusammen, Ugeschre Substanz. Aber nur diesen einfachen Bestimmun-gen entdecken wir alsbald die Albernheit der Vernunftschlüffe,die er mir der siegreicheste» Mine ansposauner, da er spricht: ,

Das System dieser Herren kömmt auf dieses heraus: ^

Die Seele der Thiere ist eine Substanz, die weder Rör« ^

per ist, noch etwas anders, das nicht Rörper rst. ^

* Nvm. «. z.

Phil. Haydlex. Artikel: Körper.