Taufe.
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„ aufckne kürzere Weise ausgetheilet wird, machet es deß,„ halben die Gläubigen, sie es empfangen, dennoch aller„ seiner Früchte und seiner Vortheile theilhaftig, und die„ Güte des Herrn ist deßhalben »,icht verkürzet. Soll man„ sagen, daß sie zwar die Gnade empfangen haben; aber„ weil sie dieselbe durch eine eingeschränktere Mittheilung der„ göttlichen Gaben und des heiligen Geistes empfiengen, solle„ man sie zwar für Christen Hallen, aber man dürfe sie den„ übrigen nicht gleich achten ? Das wäre irrig gedacht. Der„ heilige Geist wird nicht nach gewissem Maaße mitgetheilet.„ Er gießt sich in der Seele des gerauften Gläubigen ganz„ aus,,.
Man vergleiche diesen Text mit der Meynung, die mandem heiligen Cyprian beymißk, und man schließe, wie glück-lich und geschickt dieser Mensch mit seinen Auszügen sey.Was wir ißt von der Lehre und den Untersuchungen diesesSchriftstellers beygebracht haben, genüget schon, um den Leserin den Stand zu sehen, damit er ihm Gerechtigkeitwiderfahren lasse, wie eresverdienet.
Mmz