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2 (1777) M - Z
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548
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548 Taufe.

doch er glaube, sie siy-r Christen ; aber sie haben eineunendlich schwächere Gnade, als jene, die nach dem Ge,brauche dreymal getauchet worden wären.

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Dieser Mann handelt weislich, daß er sich nicht oftdurch angezogene Stellen rechkserligel: er ist in dieser Gattungvon Versuchen nicht glücklich. Die Streiche, die er damitführen will, treffen ihn nur selbsten. Man vernehme, wasder heilige Cyprian in dem angeregten Briefe saget.

,. Du fragest mich auch, mein lieber Sohn! was ich von jenen denke, welche die Gnade Gottes empfangen haben, da sie an einer Krankheit oder einem Gebrechen darnieder jagen: und weil sie nicht in das heilige Wasser getan» cher, sondern nur begossen worden sind, fragest du, ob man sie für wahre und vollkommene Christen anfthen solle.

Meine Meynung ist, daß die göttlichen Gaben nicht grschwächei oder gestümmelt werden können, und daß der Nuß niemals vergringerl werden möge, wenn man mit eiuein vollen nnd gänzlichen Glauben, sowohl von Seite dessen, der das Sacrament ansrheilet, als von Seite des»

fen, der es empfangt, an diesen göttlichen Gaben Theil,, nimmt.

Man wirbln diesem heilsamen Sacramente von den Mackeln der Sünde nicht also gereimget, wie man die Ma<

ckckn der Haut und des Leibes in den Bädern abwascht,

welche die Menschen zu ihrer Gesundheit erfunden haben.

Diese zwey Dinge, die Reinigten des Leibes durch die»

der, oser die Rerpigung der Seele durch die Verdienste des Glaubens, werden auf eine ganz verschiedene Weise

gewirker. Wenn in Nolhfällen dieses heilsame Sacrament

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