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ssstinat setgx innoceng 36 remMonem pecc^torum?Wie verträgt es sich mit dem, was er in seinem Buche vonden Schauspielen saget, daß man in der Taufe das Bekennt-niß gemacht habe, dem Teufel, der Pracht dieser Welt zuentsagen? Cum ayu3m inZrelss . . . remmtiglls uo8Diabolo ore uottro conteltamur. LertuUian fieng imzwcyren Jahrhunderte zu schreiben an. Wie verträgt sichdieses mit der Sorgfalt, die der heilige Cyprian harte, dasheilige Abendmahl zu den Beichtigern, das ist, zu den Chri,sten, die für den Glauben im Gefängnisse waren, zu schi,cken? und mildem, was er uns in seinem Buche äe Dapli8von jenem kleinen christlichen Mägdchen erzählet, welches dieHeyden zwangen, Wein hinabzuschlucken, der den Götzengeopfert worden war? Der heilige Cyprian regierte die Kir-che von Rarthago im dritten Jahrhunderte.
Wie verträgt sich dieses mit dem, was der fünfte Kir»chenrath zu Rarthago, der im vierten Jahrhunderte gehal,ren worden war, von der Taufe der Kinder verordnet ? Mausieht in der sechsten Satzung die Sorgfalt und Wachsamkeitder Kirche, um den Kindern die Taufe erkheilen zu lass n.Man höre nachmals, wie dieser Mann bekräftiget, daß inden ersten Jahrhunderten nichts gewöhnlicher gewesen sey,als auf die letzten Züge ;u «arten, um die Laufe zuempfangen. G
IV.
Man fragte den heiligen Cyprian, Bischof zu Rar,thago, ob jene wirklich getaufet wären, die sich nur denganzen Leib hätten begießen lassen. Ec antwortet in sei-nem sieben und sechzigsten Briefe, es glauben zwr meh-rere Rirchen nicht, daß diese Begossenen Christen scyn;
M m 4 doch