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zu häufen, welche das Lhristemhum vertheidiget und in Eh»ren gehalten haben, ist in dem Buche der Irrrhümer vol,tairens ziemlich gut bewiesen. Wir weisen an dieses Buchzurück, was den großen Lonstantin belanget, und wir genü-gen uns hier, die Ungereimtheit, Gottlosigkeit, und Aus.schweifung der Vernunfrschlüsse vom Verfasser des Handle,xikons kennbar zu machen.
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Man misbrauchte das Sacrament der Taufe in denersten Jahrhunderten, saget er: nichts war gewöhnlicher,als daß man auf die letzten Züge «artete, um es zu em,pfangen. Der Mann hätte wohl uns berichten sollen, wasfür Misbräuche es waren; er hätte uns Beweise davon ge,ben sollen. Denn er mag wohl wissen, daß er kein Rechthat zu verlangen, daß man ihm auf sein Wort glaube. Sa,gen, man habe die letzten Augenblicke des Lebens abgewsr,tet, ehe man sich taufen ließ, heißt sowohl dem gesundenVerstände, als der Wahrheit zu nahe treten.
Denn, wie verträgt sich dieses mit dem, was plinius,der Statthalter in Byrhinien, uns von jenen zahlreichen Ver,sammlungen der Christen von jedem Alter, von beyden Ge,schlechtem, von allen Ständen saget, welche ihre Religiondurch so hohe Tugenden, und durch eine so heldenmüchigeHerzhaftigkeit mitten unter den Peinen verherrlichten? Wa,ren wohl jene nicht getaufet, die für den Namen JesuChri,sti also litten und starben ? plinius lebte im ersten Jahrhun-derte, oder im Anfänge des zweyten. Wie verträgt sichdieses mit dem, was uns Lertullian in seinem Buche vonder Taufe ^ berichtet, daß sich die Christen beeiferten, ihreKinder noch im Alter der Unschuld taufen zu lassen ? Huiä
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