^!j>
"SH
lsj... .
ia,^
i.-
i/
Türrse. 545
taufte» die übrigen Apostel. Die siebenzig Jünger wur-den von perern und von Johannen geraufte, welcherder Gorteegelehi te benamset wur de. Also spricht ein Bi»schof, der lange Zeit mit den Aposteln gelebet hatte, undwelchen der heilige Peter allen übrigen Christen vor .og, umsein Nachfolger in der Kirche Antiochiens zu werden. DerAusspruch, daß Jesus Niemanden grtauftr habe, ist bannzum wenigsten vermessen.
HI.
Man miobrauchte dieses Sakrament in den erstenJahrhunderte!» des Lhnstcnchums: nichts war gewöhn«sicher, als daß man auf die letzten Züge wartete, umdie Tauft zu empfangen. Das Beispiel des RaffersTonstantins ist cm genügsamer Beweis davon. Manvernehme, wie er geschloffen hat: „ Die Tauft reiniget„ alles. Ich kann also meine Frau, meinen Sohn,„ alle meine Verwandten umbringen; dann will ick mich„ taufen lassen, und m den Himmel kommen,,. Und inder That, er machte es getreulich so. Dieses Beyspiel wargefährlich: allmählig kam der Brauch ab, auf den Todzu warten, ehe man sich das geheiligte Wasser gebenließ. Schon iin zweyten Jahrhunderte fieng man an,die Rinder zu taufen: aber im dritten kam der Brauchwieder auf, erst bey dem Tode sich taufen zu lassen.
* * *
Die Abscheulichkeiten, welche dieser Artikel wider Ton,stammen enthält, sind aus dem Versuche einer allgemeinenGeschichte gezogen. Die Kühnheit des Verfassers, Falsch,huren, Verleumdungen, und Lügen über alle große Männerli. Band. Mm zu