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2 (1777) M - Z
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543
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§üüfe.

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' jjnv, ttw ^,lv,rv« -Lllsv vkivkls» unser rL-egner,

^ der alles weiß, und alles entscheidet, seine Aussprüche.

^ Endlich saget er, daß die Begießungen oder Reinigungen

Geschichten anführen, welche um etliche Jahrhunderte jünger

der Aegyptier, und die Waschungen und Taufen, die bcy denJuden üblich waren , eine neue Seele gegeben haben, und, ^ daß dieß eine Wiedergeburt gewesen sey. Hier paaret er dieGottlosigkeit mir der Falschheit. Jener Herrliche Ausdruck :Wiedergeburt, oder zweyte Geburt, ist ein Ausdruck, wes,cher der christlichen Religion allein eigen ist. Jesus Christus.« selbstm hat das Wort: wiedergebähren *, zum ersten ge,^ brauchet, als er einem der Vornehmsten unter den Phari-, säern die Taufe des neuen Gesetzes verkündigte. Die Ver,"' wunderung des gelehrten Pharisäers, als er dieses neue Wort, hörete, und die Erklärung, die er von dem Sohne GonesE darüber verlangte, sind ein Beweis ohne Ausnahme, daßdieser Ausdruck bis dahin unbekannt gewesen war. ist^ dann eine gottlose Encheiligung, wenn inan ihn auf die Rei,^ niaungen und Begießungen der Heyden anwendet.

Johann raufete im Jordan, und taufete Jesum selb-sten, welcher doch Niemanden getaufet hat, der sich aber^ würdigte, diese alte Leremonie zu heiligen. Die Taufe^ wurde bald der erste Rirchengebrauch, und das Siegel der

^ christlichen Religion. Unterdessen waren die fünfzebn er-sten Bischöfe zu Jerusalem alle beschnitten; es ist nichtW? ausgemacht, ob sie gerauft gewesen seyn.

II.

3«h. Ut.

Di-ß