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Taufe.
Zweyter Artikel. ^
Untersuchung der Dinge - die der Verfasser des Hand- ff'lexikoris von der Taufe^auf die Bahne bringt. W
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Die Menschen, welche sich allezeit durch die Sinneleiten lassen, bildeten sich leichtlich ein, daß etwas, wo- Pdurch der Leib gewaschen wird , auch die Seele waschen ß«sollte. Es waren große Rufen in den unterirdischen «iGrüften der Tempel in Aegypten für die Priester und g,für die Eingeweihten. Die Indianer haben sich seitun- Adenklichen Zeiten in den wässern des Ganges gereiniget, ^und diese Leremonie geht noch stark im Schwange. Siegieng zu den Hebräern überman taufte dort alle Lrenr«de, die sich der Beschneidung nicht unterwerfen wollten.
Dieß war eine Wiedergeburt: dieß gab eine neue Seele, ^wie in Aegypten.
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Wo hat dieser Mann erfahren, daß sich die Menschen ^einbildeken, daß etwas, wodurch der Leib gewaschen wird, jA
^ auch die Seele waschen sollte ? Was für einen armseligen ^" Schluß zieht er aus den Kufen in Aegypten, und aus jenen ^Bädern im Ganges! Was für eine Ungereimtheit will er ^uns aufdringen, von der Tauft, welche die Hebräer, wie ^er saget, jenen eccheiltcn, die sich der Beschneidung nicht Hunterwerfen wollten! Endlich, was für eine gottlose Träumer ^rey ist es zu sagen, daß die Tauft eine neue Seele gebe! ,jLaßt uns jeden dieser Punkte vor die Hand nehmen. <
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