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2 (1777) M - Z
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System. 525

gm Dienste, die er der Gesellschaft leisten will! Der Lesermag ftlbstcn die Schlüsse ziehen, welche aus einer so gräuli»^ chen Lehre nakürlich stießen.

Siebenter Abschnitt.

Uh

^ Von dem Ursprünge des Begriffs von der Gottheit.

itz Hs^ach dem Maaße, wie die Feinde der Religion in die^ größestcn Ausschweifungen der Gottlosigkeit verfallen,so ermangeln sie beynahe niemals, zu gleicher Zeit in ebenH, so schmachvolle Ausschweifungen der Blindheit und der Un,D gereimcheiken auszuarten. Wir treffen davon den Überzelte

Ä gendsten Beweis dorten an, wo der Erfinder des Systeme«

ßd die Weise erkläret, nach welcher der Begriff von der Gott.-

F heit unter den Menschen eingeführet worden ist. Er schreibt

kp erstlich den Ursprung dieses Begriffes der Unwissenheit, dem

Ȁ Schrecken, der Unerfahrenhert des noch ungesitteten Mein

schen zu. Nachmals versichert er, daß er von den erhab,B nern Geistern und von den großen Männern, welche die

«5 Völker aufgekläret, unterrichtet, und sittlich gemacht haben,

«i vorgetragen und beygebracht worden sey: und endlich saget

»k er, der Eigennuß und die Arglist von den Stiftern der Na,

z!>' tionen, und von den Pfaffen, haben es vollends zu Stande

^ gebracht, die Begriffe von der Gottheit zu bestätigen. Wir

^ wollen ihn zum Anfänge selber reden hören.

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^ Auszug aus dem Werke.

z!» * wenn die Menschen die Beweggründe ihrer Hoff,

^ nungen und ihrer Furcht mit kaltem Blute untersuchen«I wollten, so würden sie finden, daß oft die Gegenstände,

oder

° ll- Theil. i. Rap. i. Seit.