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„ ihr hätten ; und welche der Grund aller Ehrlichkeit in„ den Begierden, Gedanken, und Handlungen ist: mit ei.„ nem Worte , sie ist die vollkommene Vernunft,,.* Virtus elt gstsöiio animi constaus, convenien8gue.l3uäLd>1s8 eüiLiens eos, in qurbu8 elt, <L ipla perlelus lponte, leparats etism utilitute. Iguc!3blli8; ex esproücilcuntur stoneÜL voIuutste8. lententise, Ziltiones,omni8czue reÄL ralio: ^uum^uam ipla virlub brevil-lime reäia rario äici potelt.
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Die Begriffe, die unser Lehrer von der Tugend angiebk, jß«sind von jenen ganz unterschieden, die uns der römische PH« D
losoph gegebm hat. Er genüget sich zum Anfänge zn sagen: O
Die Tugend ist alles jenes, was dem Wesen der Mmenschlichen Gattung, die in Gesellschaft leben, wahr- Dbaft und beständig nützlich ist. Aber, weil dieser Begriff, D
so unvollkommen er iminer ist, mit seinem Systeme nicht P
allzu wohl passet, saget er bald darauf ferner: *** Damit «Pder Mensch tugendhaft würde, müßte ihm daran gele,gen seyn, tugendhaft zu werden, wenn er, seiner Na, U
tur nach, nothwendig sein wohlseyn verlangen muß, soist er auch gezwungen, die Mittel dazu zu lieben. Es
wäre vergeblich von einem Menschen zu begehren, daß ^
er tugendhaft wäre, wenn er es nicht seyn könnte, ohne ^
-aß er unglücklich würde; und er muß das Laster lie-den, sobald ihn das Laster glücklich machet. Ey! wiedieser ehrliche Mann Hochachtung und Liebe gegen die Tu-gend einflößrt! Ey! die merkwürdigen Lehren, die er bey< >
bringt! die weisen Grundsätze, die er ausstreuet! die wichli, ^
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' Tufkul- §rag. 4. D.«»«Eben-. -5«. Seit.
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