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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
522
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522 System.

Materie hätte, damit es jenes lehrete, Nutzen daraus;«schöpfen?

Wie wird man begreiflich machen, daß jenes Stückvon Materie Begriffe erwerbe, und sie zu vereinigen ler-ne; das ist, eine Sammlung, einen Vorrach davon sichzu verschaffen, sie zu wählen, zu vergleichen, zusammenzu.schm, oder zu trennen lerne?

Wie will man cs zu Stande bringen, uns zu bereden,daß jenes Stück von Materie, welches seine Wirksamkeitnur durch physische und uorhwendige Triebe hat, undwel,ches nur durch physische und nochwendige Triebe in die Be,rvegung gesetzt wird, fähig werde, seinen Wandel einzu-richten, zufrieden oder unzufrieden, glücklich oder un-glücklich, liebenswerth oder hassenswürdig zu werden,uns daß es den kostbaren Samen der Vernunft und Tu»gend in sich enthalte, den nachnmls eine kluge Erziehungglücklich ans Licht bringen mag ? Hat man jemals mit einerso ernsthaften und so dummen Mine mehr Ungereimtheitenund mehr lächerliche Possen ausgekramet? Aber wir wol-len weiter schreiten.

Leute, die sich nicht würdigen, auf dem gemeinen Wegezu wandeln , der allezeit sicherer ist, und den uns die ange,bvhrne Vernunft und der gesunde Menschenverstand weisen;Leute, die beständig etwas Neues haben müssen, werden inLen Begriffen, die man uns hkr von der Glückseligkeitund der Tugend angiebt, die außerordentlichsten Dinge sin,Len. * Die Glückseligkeit, heißt es, ist das ordentlicheVerhältniß des Menschen mit den Ursachen, die auf ihn

wirken,

q. Rap. i;§. Seit.