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2 (1777) M - Z
Entstehung
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494
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494 System.

genschaften ist, so ist auch die Bewegung , von allerEwigkeit her, in der Materie da gewesen: und das Welt,aU , jene ausgebreitete Versammlung von allem, wasda ist, stellet uns allenthalben nichts, als Materie undBewegung vor die Augen.

Nach diesen ersten Sätzen will uns der große Auslegerder Narur alle ihre Geheimnisse enthüllen , und alle ihreWege entdecken, da er uns die Gesetze der Bewegung erklä«ret. * Unter den Materien, saget er, sind einige bestän,dig geneigt sich zu vereinigen; andere sind unfähig, ver-einiget zu werden. Auf diese verschiedenen Beschaffen»Heiken sind die Arten zu wirken gegründet, welche die phy»fiker mit dem Namen von Anziehung und Zurücktreibung,von Sympathie und Anlhiparhie, von Geineinschaft undVerbindung, bezeichnen. Die Sittenlehrer deuten dieseBeschaffenheit mit dem Namen von Liebe und Hasse, vonFreundschaft und Abneigung an. Alle Rörper wirken nachGesetzen, die in ihrer eigenen Wesenheit wohnen, ohnedaß sie einen einzigen Augenblick von jenen abweichenkönnen, nach welchen die Natur sechsten wirket. Die»ses unwiderstehliche Vermögen, diese allgemeine Noch»Wendigkeit, diese allgemeine Rraft , sind also nichts an»ders , als eine Folge von der Natur der Dinge, kraftwelcher alles nach beständigen und unwandelbaren Ge»setzen wirket.

Nachdem der Lehrer diese Gesetze mit so viel Bemthei»lung, Beweisen, und Einsicht fest gestellet hat, schließt erdaraus: Es giebt weder Ordnung, noch Unordnung, weder Verstand, noch Ohngefähr in der Welt; diese Worts, die mau sooft brauchet, und die man für so noch»

wendig

* 4- Rap.