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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
495
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Systerrr. 497

wendig hält, sind nur unbedeutende Worte; die Ordnung in der Natur ist, eine Beschaffenheit ihrer, nach der Strenge nothwendigen. Thsile; alles, was wir ken» nen, ist bloß der Nothwendigkeit unterworfen; und die Unordnung, für ein Wesen, ist nur sein Ueber- gang;u einer neuen Ordnung, zu einer neuen Art des Daseyns.

Was man durch das Wort: Verstand, bezeichnet, siehter allein für die Frucht einer verächtlichen Unwissenheit an:denn, saget er, es kann keinen Verstand ohne Empfindung, keine Empfindung ohne GlieNröau geben; und der Glie, verbau ist nur eine Zusammensetzung der Materie. Es kann also keinen Verstand gebet»; und dieses Wort, wie die Worte; Ordnung und Unordnung , ist nur ein unbedeutendes Wort,,.

Dieß sind gleichsam die vorläufigen Erklärungen, die er,sie« Grundsätze, und die Hauptpunkte des berüchtigten Sy-stems der Namr. Es wäre schon dieser einfache Auszugfür die Gelehrten eine zulängliche Widerlegung. Gleich,wohl werden wir uns einen Augenblick dabey aufhalten, da,mir wir die lächerliche Ungereiinlheit davon besser entdeckenmögen.

Anmerkungen über denAuszug aus dem Werke.

Schon die Bestimmung, die er von der Natur giebt,ist nichts, als ein armseliges Wortspiel, welches je zuwei,len unachtsame und seichte Gemürher hintergehen kann, aberjedem ekelhaft vorkömmt, der fähig ist zu untersuchen undzu beurrheilen. Denn wenn man fraget, was die Natursey, was verlanget man, und was will man erfahren? Manverlanget, man suchet zu erfahren und zu wissen, was die

Grund,