Seele. 451
^ rm; so wird man niemals etwas anders finden, als wasmaterialrsch und theilbar ist. Die Schnelligkeit der Wirbelordnet alles im ersten aus diesen Systemen; und die Massenmit den Vierecken der Entfernungen ordnen im zweyten alles.
Das Leben in den Bäumen und Pflanzen ist nichts an»^ ders, als der Umlauf des Saftes. Wie getrauet man sichdann zu behaupten, daß die Materie Eigenschaften besitze,^ welche nicht materialifch und nicht theilbar waren, wie die^ Druckkraft, das Wachschum, u. f. w. ?iG Man kömmt nachmals mit dem Leben des Pferdes, mit
dem Naturtriebe des Hundes aufgezogen. Aber wie wollte- man beweisen, daß der Naturtrieb des Hundes eine Eigen»schaft der Materie sey ? Worinnen läßt man das Leben des«K Pferdes bestehen? Es ist kein Drug in der ganzen Philoso,Np» phie, wovon man weniger versichert ist, als von dem, was
P ir die Seele der Thiere belanget. Einige machen lauter beweg»
O» liche Maschinen daraus; und alsdann ist alles theilbar an ih,
H« neu: andere geben ihnen für die Seele ein geistiges Wesen,
His Las mit dem Körper vergeht; und dann fällt der Grund von
tz, «l der Untheilbarkeir aus sich sechsten. Unser Gegner Hält jene
id zq für Dummköpfe, welche den Thieren materialifche Seelen
geben; jene für noch größere Dummköpfe, die behauptet ha-M ben, daß diese Seelen weder körperlich, noch geistig seyn :
««B er behandelt auf gleiche Weise jene, die ihnen geistige See-
kn zugeben; und die, welche Maschinen daraus machen,die weder Kenntniß noch Gefühl haben. Er spottet überalle Meynungen, nnd kann sechsten kerne bestimmen. Die^ bleibt dann lediglich unbekannt.
^ ßr Noch einmal! Der Beweisgrund, welcher aus der ttn»^ «Heilbarkeit des Wachschumes von einer Rose, des Naluc-^ ttiebs von eurem Hunde, des Lebens von einein Pferde ge»^ ß! Zf» zogen