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den man aus der Untheilbarkeit des Gedankens zieht, be»weist dann durchaus nichts.
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Dieser Mann behauptet, daß die Materie uns unbekannt ^sey: zugleich behauptet er, daß sie makerialische und unma»terialische Eigenschaften besitze; und dieses will sagen, sie sey «j>Kuns nicht unbekannt. Es kömmt ein Bißchen widersprechend jftEheraus. Aber, ohne daß wir uns dabey aufhalten, wollen Mwir ihm beweisen, daß nichts theilbarer sey, als jene schönen V
Eigenschaften der Materie, die er untheilbar nennt. M
Erstlich, was ist das Wachökhum einer Pflanze ? Das -KIWachSkhum ist nichts anders in ihrem Anfänge, als der Zu»wuchs der Pflanze, welcher durch die Ausdehnung der Zäser» Mchen, durch den Umlaufdes Saftes, und durch die Beyrre, , «tU»g der Feuchtigkeiten, der Salze, und andrer Theile der Dz
Materie geschieht, wodurch diese Pflanze anwächst und ver- Hgrößer: wird. Dieß heißen wir Wachökhum. Die Nährungund Erhaltung der Pflanze geschieht durch eben dieselbenGrundursachen, und eben dieselbe Einrichtung. Nun, all ^
dieses, wie man sieht, ist ganz marerialisch und ganz ^
theilbar.
Wir heißen die bewegende Kraft den Ausschlag der Mas- , ^se und der Schnelligkeit, womit ein Körper an einen andern ^Körper ansiößt. Soll man sagen, diese Masse und diese ^Schnelligkeit seyn untheilbar ? sie seyn Eigenschaften der Maimir, die nicht materialisch sind ? ^
Was ist die Druckkraft ? Es ist dir Kraft, mit welcher ^
ein Körper gegen den Mittelpunkt der Erde strebet. Man ^
mag nun diese Kraft durch den Fomrieb von Descartes, ^
oder durch den Zugtrieb des englänbischeu Philosophen erklä- ^
ren;