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Dreß ist so viel gesagt, als wenn man Einem , der sca,get, was die Kälte sey, antwortete: W>r heißen Kalle, waserkältet. Wäre die Amwort nicht geistreich und emsichcvoll ?tz Er heißt ferner: Von der Seele sagen, daß sie da-: sey, a as«tz« beseelet, ist alles, was unser kleiner Verstand davon weiß.
! Unterdessen haben wir erst gesehen, daß der Verstand des pla,W to, des Aristoteles, des Cicero, u. m. a. viel weiter gegart,W gen ist. Wir wissen daß die hebräischen Lehrer, welche mehr, >tz dann sechs hundert Jahre früher geschrieben haben, als es insitz Griechenlands Philosophen gegeben hat, auch viel weiter gc-G« gangen sind. Jene wunderbare Menge großer Geister, die dasÄ, Christenthum gezähler hat, ist auch viel weiter gegangen.
Aber hie Epikuräer, die Freydenker, jene, die ein zuküufrG tiges Leben fürchten, möchten gerne nicht so weit gehen.
!M IV.
Man vernehme, wie unser Gegner vernünftelt, um denW Beweis umzustoßen, welchen man von der Geistigkeit derd Seele durch die Unteilbarkeit des Gedankens giebt. Die Ma,x terie, die uns im übrigen unbekannt ist, besitzt Eigen,
« tz! sihafren, welche nicht materialisch sind, welche nicht rheil,^ bar sind« Sie hat die Drückkraft gegen einenMittelpunkt,die ihr Gotr gegeben hat. Nun diese Drückkraft hat keineTheile; stetst nichttheilbar. Die bewegende Rraft derLör«^ per ist ein Wesen, das nicht aus Theilen zusammengesetztist. Das wacbothum der organisirten Rörper, ihr Le,den, ihr Naturtrieb, sind eben auch keine Rörper ausThetlen, keine rheilbare Wesen. Man kann eben sowenig das Wachsthum einer Rose, das Leben einesPferdes, den Naturtrieb eines Hundes in zwey rheilen,hW als man eine Empfindung, eine Bejahung, eine Ver,^ Meinung in zwey rheilen kann. Der schöne Schlußgrund,
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