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^ h daß sie dem Lehrsätze von der Geistigkeit der Seele keineswegs
^ widerstrebe.
htz Ißt wollen wir umständlicher sehen, was die Philoso,^ phen nach der Mode wider den Lehrsatz von der Geistigkeit^ der Seele einwenden. Zum allerersten soll jener düstere Träu,mer auftreten, welcher uns ein allgemeines System der Na,Otz rur zu geben sich anmaßet, und Labey öffentlich den Matena«lismuö, und den Atheismus bekennet, und lehret.
ich
* wenn wir fragen, was ein Geist sey, so antrvor»ten uns die Neuern: er sey eine Substanz von einer uwbekannten Natur, welche so einfach, so untheilbar,so unausgedehnt, so unsichtbar, so unfühlbar für dieSinne ist, daß seine Tbeile, nicht einmal durch den Ge,M danken getrennct werden können. Aber, wie läßt sich et»^ ne solche Substanz begreifen, welche nichts anders ist,km als eine Verneinung alles dessen, was uns bekannt ist ?lvi Wie kann man sich einen Begriff von einer Substanz -««, machen, die keine Ausdehnung hat, und gleichwohl aufh ß, unsere Sinne wirket, das ist , auf materialifche Hülfs,H glieder, die eine Ausdehnung haben ? wie mag ein we-ich sen ohne Ausdehnung beweglich seyn, und Materie inM die Bewegung setzen? wie kann eine Substanz, die ket,«h V ne Lheile hat, auf verschiedene Lheile des Raumes nachM einander sich ausbreiten?
Wenn wir diesen Mann fragen: Was ist däs Grun-d,Ursache -er Schwere, kraft welcher ein Stein hrrmbsällt?Was ist das Triebwerk, das in einigen Substanzen den
Zug-
" System der Nat. 7. Rap» 89. Seit.