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2 (1777) M - Z
Entstehung
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-er Menschenkinder geheißen. Diese zween Stämme mach,ten lange Zeit kein BünLniß mit einander: erst wenige Jahr»Hunderte vor der Sündflurh verbanden sich die Abkömmlingedes Seth mit Rains Nachkommen: und aus diesen Verbin-dungen kamerr jene kühnen und mächtigen Menschen her,von denen die Schrift redet. Denn die Menschen, welcheGott nicht fürchten,sind allezeit die allergefährlichsten; sie sindzum meisten zu scheuen. Die richtigste Ueberseßung dieserStelle ist dann jene, welche alle christliche Gemeinen jeder,zeit angenommen haben. Aquila und Symmachuö, welchedie ersten Uebersetzungen von der Schrift gemachel haben, unddem Judcnrhume zugerhau waren, übersehen diese Stelle,einer durch diese Worte: Die Rinder Helohims, das ist,Gottes; und der andere: Die Rinder der Mächtigen.

Endlich ist es eine eben so ungesittete als ungereiinte Ammerkmg, zu sagen, es haben sich alle Nationen, außer denChinesen!, eingebildet, daß die Götter den Mägdchen Kimder gemacht haben. Die Griechen hatten diese Thorheit,von denen die Religion in das ganze römische Reich übergieng.Aber man wird bey den * Persern, Leutschen, Iapone,fern, Indianern, Arabern, und bey den meisten VölkernAmerikens von diesem Unsinne nichts finden. Diese Völkerwaren weniger ausschweifend, weil sie weder die Griechen,noch die Römer kannten.

IX.

Man kann auf die Treue und den Verstand des Verfas,serö aus den Anmerkungen schließen, die er über die Unwis,senheil des Moses machet, welchem er alberne Meymmgenund eine lächerliche Denkensart von den Himmeln, demFirmamente, den Sternen, u. s. w. Schuld giebt, da,

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' Man sthe Hyde, Lacitus, «nd andere nach.