>,s
Schöpfung. 41;
Menschlichkeit mehr entehr«, als das viehische Betragen derMahomelaner , welch- dm holdseligsten und liebenswerthe,sten Theil des menschlichen Geschlechtes der Gewalt undWohllust des andern auscpferk.
s. Die ehrwürdige Unauflöslichkeit des EhebandeS,weil der Mann alles, was ihm rheuer ist, verlassen, undunveränderlich seinem Weibe anhangen soll; und weil fle bey»de nur ein Herz haben sollen, gleichwie sie miteinander nurein Fleisch auemachen.
b. Die Einigkeit, die Liebs, und den Frieden, der un-ter allen Menschen herrschen soll, weil sie alle von einemBlute abstammen, und wirklich alle auf Erden nur eineFamilie ausmachen.
7. Die heiligsten Pflichten der Religion, den Gottes,dienst, die Anbethung, die Dankbarkeit, die Liebe gegenden Schöpfer, weil ihm der Mensch alles zu danken hat,und weil er mit so vielen Wohlkhaten, Vorrechten, Gna«den, und Ehren begabet worden.
Wer hatte Moses von allen diesen wichtigen Umständenund erhabenen Wahrheiten unterrichtet ? Wer hatte in seinemGemülhe so große Beleuchtungen aufgehen lassen? Wiekömmt es, daß dieser Mann, der älteste aus allen bekann,im Weltweisen, Gesetzgebern, und Philosophen, so weitüber alles erhaben ist, was andere Menschen, von dem Ur-sprünge der Welt und des menschlichen Geschlechtes, jemalsersonnen oder geträumet haben ? Wir erwarten von unfernneuartigen Gelehrten, Philosophen, und Vernünftlern dirAntwort und die Auflösung darüber.
Es ist dann nicht vonnölhen, weiters für die WahrheitM sprechen. Sie scheint allzu glänzend in die Augen. DieErklärungen , welche wir in die Erzählung des Moses ein-geschaltet