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XXXVIII.
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E'>» kann von Galomon, dem Sohne Davids und
>»G Könige von Israel, sagen, daß er ein Mann gewer
rrh? sen ist, der einzig war; ein Mann, weicher, durch dieM Vereinigung der höchsten Weisheit mit den schandbarstenZL Ausschweifungen, das Wunder der Welt gewesen ist, undH bis an das Ende der Zeiten seyn wird. Er bestieg den Thronlß mit zwanzig Jahren, und herrschet- vierzig Jahre lang.
>W Während der ersten zwanzig Jahre seines Reiches zeigte,, alles an ihm den großen Mann , und den großen König,ch Die Weisheit seiner Regierung, die Herrlichkeit seiner Ge-il ^ bäude, die majestätische Pracht, die er in seinen Palästen,
und im Dienste des GottshauseS einführte, die erstaunlicheFruchtbarkeit seines Verstandes, womit er alle GegenständeM der Naturgeschichte, und alles , was die Weltweisheit unddie Sittenlehre angeht, behandelte: all dieses schte die Weltjch«, in Erstaunen, und stellte die Wahrheit jenes Ausspruchs
^ des Herrn in das Helleste Licht, asß er zu Salomon sag,
te, daß er an Weisheit, Verstände, Reichrhum, undEhre alle Könige der Welt übertreffen werde, die vor ihmgelebet haben, und daß ihm keiner gleich kommen sollte,die nach ihm folgen werden.
Was aber noch mehr befremden und in die Augen fallenmuß, ist dieses, daß man an eben diesem Fürsten, nacheitler so berühmten, so weisen, so glorwürdigen Regierung! von zwanzig Jahren, nichts mehr, als den vernunftlosestenl Menschen , den hartherzigsten Gebiether, den lasterhaftestenI ^d verächtlichsten Schwelger, gewahr wird.
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