378
Religion.
VIII.
Wir wollen hier nicht alles erzählen, was der philosophi-sche Kriegsmann wider die christliche Religion in seinem zwey-ten Kapitel saget, wo er die Ursachen anführen will, umderentwillen er vom Glauben abgefallen ist. Was immer dieWurh dem rasendsten Mameluken eingeben kann, das speyter heraus. Falschheiten, Verleumdungen, schimpfliche Re-den, anstößige Beschuldigungen, GotteSlästrungen, Göttinsigkeiten von jeder Art: alles muß ihm gelten. Er verscho»net nichts; er hält nichts in Ehren; er geht, mit Hülfefeiner Philosophie, über alle Wohlständigkeit, Gebührlich-keit, und Ehrbarkeit weg. Er redet, wie ein Verdammterunter den höllischen Quaalen reden würde, welcher erken-net , daß er für Gott erschaffen war, und welcher sichdurch die ganze Last der göttlichen Gerechtigkeit und des gött-lichen Zornes verdrücket fühlet.
Wir wollen diese Gräuel nicht wiederholen. Die Toll-süchtigen , welche es aushalren könnten, sie zu durchlesen,wären nicht aufgelegt, aus den Antworten Nuhen zu ziehen,wodurch wir sie zu widerlegen im Stande wären: die amdern würden sich allzu sehr darüber ärgern.
W
sz
§
Ai
kr
lei
i«Z
r»
! ««!! Kl
XXXVlll.
j