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2 (1777) M - Z
Entstehung
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377
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gsistlicheu Gesetze Verdacht, Eifersucht, Geringschätzung zuerwecken, dieselben für einen gewaltigen Despotismus auszu-sireuen, sür eine Wirkung der philosophischen Bosheit anse<hen; einer Bosheit, die keine andere Grundursache, als denHochmuth, die Freydenkerey, und die Gottlosigkeit, hak.

Sechste Anmerkung. Der staatökundige Schriftstellerbelustiget sich nachmals , da er die evangelisch^ Vollkommen,heit, und Leute, welche sich bestreben wollten, sie in ihremWandel und in ihren Grsiummgen auszuüben, lächerlich ma-chen will. Ec stellet die Christen, nur als Bürger ohneSeelen, und als lächerliche Maschinen vor, da doch Jesus'Christus verlange:, Laß sie die Einfalt der Taube mit derKlugheit der Schlange vereinbaren sollen, weiches das Mei-sterstück der Weisheit und der Tugend ausmachet.

Wir würdigen uns nicht, auf diese üöelstandige Spott-reden zu antworten. Wir genügen uns, diesen Mann gegensich selbst zu halten. Er scherzet hier über die evangelischeVollkommenheit; und in seinem Emil ruft er, voll Verwun-derung , und in einer Art von göttlicher Begeisterung, auf,da er von dem Urheber des Evangeliums redet: WelcheSanftmuth, welche Reinigkeit in seinen Sitten ! welcherührende Anmurh in seinen Unterweisungen! welche Er-habenheit in seinen Grundsätzen! welche einsichtvolleWeisheit in seinen Reden! wo hatte Jesus diese erhabe-ne und reine Sittenlehre hcrgenommen, wovon er alleinden Umerricht und das Beispiel gab ?

Also wechseln, verändern, bejahen und verneinen, wi,versprechen sich, strafen sich selbst Lügen, jene Männer, wel-che für die Weisen der Welk gelten möchten, und die manuns für die Lichter des menschlichen Geschlechtes anzugebensich Mauel l

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VII!.