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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
358
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3^8 Religion,

unsers Dienstes gegen ihn vor. Die sechs folgenden Me-then uns die Ehrerviethung gegen die Aeltern, die Liebe ge,gen unfern Nächsten, die Bewahrung der Keuschheit, dieAufrichtigkeit in dm Worten, die Enthaltung von allemungerechten Gute oder Besitze, die sorgfältigste Behutsamkeitgegen des Nächsten Ehefrau; und daö letzte verbeut uns so»gar die Begierde nach einem Dinge, welches unbillig oderunerlaubt wäre. Diesen Gebothen hat die Kirche noch etli-che beygeseßet, welche Mittel zur Heiligung an die Handgeben, und für alle verbindlich sind, die sich für Kinder derKirche erkennen.

Dieß ist nach der Wesenheit die ganze christliche Religion,und die wahre christliche Religion, sowohl in der Glaubens-als in der Sittenlehre. Man wird sie in jenen kleinen Bü-chern, die man Cachechifmus heißt, umständlicher erkläretanrreffen ; in jenen Büchgen, die man die Kinder lernen läßt,und die hem zu Tags sehr vielen hochmükhigen Grüblern nokh-wendig warnt, welche von der Religion reden, ohne sie zukennen, und welche in Liesen Büchgen unendlich reinere,vernünftigere, und weisere Lehren amressen würden, als inallen Werken der ausschweifenden und vermessenen Philoso-phie unserer Zeiten. Laßt uns iho zu den Einwürfenkommen.

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* Ich schließe, daß jeder verständige, jeder recht-schaffene Mann die christliche Sekte verabscheuen soll.

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Also beschließt seine wichtige Untersuchung jener Schrift«steller, der durch eine unzählbare Menge Schriften von am

* wicht. Untersuch.