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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
339
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Religion. zz-

^ ^ Vorurkheilen zu heilen, welche den Philosophen unserer Zei-! ten Gehör geben. Ey! wer weiß nicht, wie und durch wel,che Mittel das Christenthum, und wie und durch welch«Vj Mittel der Mahometismus eingesührt worden sey ? Die Apo,siel Jesu Christi zeichneten sich durch große Wunderchaten,^ und große Tugenden aus, und besiegelten ihr Predigtamt

G» mit ihrem Blute. Mahsmet, der unzüchtigste und betrieg»

H lichste aus allen Menschen, predigte nur mit dem Säbel inder Faust.

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* Achtzehnte Wahrheit. Jede Religion ist der Sit,tenlehre zuwider, oder ist ihr ganz unnützlich. Denn,« saget der Metaphysiker, alles, was immer auf die ver«H bannung der Eintracht, Geselligkeit, und des FriedensA, i« unter den Menschen abzielet, ist der gesunden SittenlehreWs> zuwider. Nun, nichts ist geschickter, die Bande der Ge»»chi« seUschaft zu zerreißen, als die verschiedenen Religionen.Folglich u. s. w.

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Damit wir unser Betragen, und unsre Art zu antworten,ein Bißchen verändern, wollen wir Anfangs über die Säßedieses Mannes etliche Bemerkungen machen; dann denWerkhder Beweise untersuchen, worauf er sie zu stützen sich be,mühet.

i. Der Metaphysiker saget, daß jede Religion der Sit,tenlehre zuwider, und folglich alle Religionen böse seyn. Undeiner der stolzesten Vorgänger des philosophischen Schwarmsbehauptet, daß alle Religionen gut seyn. ** Ich betrachte,

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' «Sbrnd. ro. Uap.

^ Emil. z. D. iüy. Su't.

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