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Evangelische Räthe. 25 z
Entsagung der Reichrhümer foderte. Also redet der Sitten,lehrer panagius unrichtig. In Absetzung der Bettler, dieer wahre Hornisse tzeißt, sind diese weit weniger zu fürch,ten, als jene listigen Betrieger, und jene gewaltsamen Presser,von denen die bürgerliche Gesellschaft tzeut zu Tage über,schwemmet ist.
Außerdem ist keiner unter diesen Geistlichen, der nichtzum wenigsten ein Schreiber in einem Ainte, oder auch einVerwalter Härte werden, und zu noch wichtigem Bedien,stungen Härte gelangen können: wären sie alsdann der Weltnützlicher gewesen? Endlich waren viele dieser Geistlichenvon Geburt aus bestimmet, einen ansehnlichem Rang inder Welt zu bekleiden, als die meisten jener so höhnischenTadler.
III.
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Er verbeut den Ehebruch, die Schändung, die Ver-führung : dieses Verboth brachte sie auf den Gedanken,daß eine ewige Reuschheit sehr nach seinem Geschmacksseyn würde. Sie vergaßen sonder Zweifel, daß ihr Mei«ster einen Feigenbaum verfluchet hat, eigentlich darum,weil er einer Jungfer glich.
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Dieß ist wieder eine Lüge, wie im vorhergehenden Ar,tikel: und noch dazu stecket eine Gottlosigkeit in der Anwen-dung. Man würde sie richtiger machen, wenn man saget«,der Feigenbaum, der mit schönen Blättern bedecket, undzugleich ohne Früchte war, gleiche sehr vielen Leuten, die man .in dieser Welt sieht. Man höret eine prächtige, hochtra-bende,