2s4 Peter.
„ war gemein: es lebte auch Niemand in der Dürftigkeit.„ Wer Felder oder Häuser hatte, verkaufte fle, und brach,„ te ihren Werth zu den Füßen der Apostel. * Ein sicherer„ Ananias verkaufte auch einen Acker, den er hatte, und„ verstand sich mit seinem Weibe, einen Theil des Geldes,„ das er empfangen hatte, zurückzuhalten, und legte zu den„ Füßen der Apostel nur einen Theil, als wenn der Acker„ nicht theurer verkauft worden wäre. Ananias! sprach„ Peter zu ihm: warum hat sich dein Herz vom Saran„ verführen lassen, vor dem heiligen Geiste zu lügen, und„ einen Theil des Werths vom Acker zu verheelen ? Stand„ es dir nicht frey, den Acker zu behalten, oder wärest du„ nicht Herr vom Gelds, nachdem du ihn verkauft hauest ?«, Warum hast du dann diesen Gedanken gefastet ? Du hast„ nicht vor den Menschen, sondern vor Gotte sechsten gelo,ch gen. Indessen daß der heilige Peter also redete, fiel„ Ananias todr zu seinen Füßen dahin: Jünglinge trugen„ ihn alsobald weg, und begruben ihn. Drey Stunden„ danach kam Saphire, die von dem Vorgänge nicht»„ wußte, und stellte sich voll Zuversicht dem Fürsten„ der Apostel vor. Saphire! sprach Peter zu ihr: ist„ das Geld, das ihr gebracht habet, der ganze Werth desAckers? — Ja ! gab sie zur Antwort. — Warum hast„ du dich verstanden vor dem heiligen Geiste zu lügen ? er,„ wiederre der Apostel. Ich höre diejenigen kommen, wel,„ che deinen Mann eben itzt begraben haben, und den glei,„ chrn Dienst auch dir erweisen werden r und auf diese„ Worte fiel sie vor den Füßen des heiligen Peters tvdt zur„ Erde,,.
Diese
Ebend. v.