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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
253
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Peter. 25 z

Leben brachte, nicht vielmehr alle Schriftgelehrte getödtethabe, die Jesum Christum ;um Lode befördert hatten.

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Man bemerke diese Schleuste von unsinnigen Sähen,r. Er stellet den Häuchler Ananias, welcher dem Kirchen,Haupte vorleugt, als einen ehrlichen Mann vor, der aller,dingö unschuldig ist. Also log vor erlichen Jahren ein sehrbekannter Schriftsteller dem Könige von Preußen vor. Esist nicht zu wundern, daß es beyden sehr übel bekommen ist.

2. Er saget, die Inden seyn Sklaven der Römer ge,weseu. Man sieht nicht, warum er es sage. Die Judenwaren eben so wenig Skiaven der Römer, als die VölkerLuropens Sklaven der Fürsten sind, denen sie gehorchen.

z. Er vergleicht den heiligen Peter einem Räuber undeinem Aufrührer. Wenn die Beschimpfungen , die man ,den Heiligen aiuhur, so strenge gestraftt würden, als jene,die man den Regenten erweist, so möchte dieser Lästerer schonlange aus einem andern Tone gesprochen haben.

4. Er saget, der heilige Peter habe jene ums Leben ge,bracht, die ihm Almosen gaben. Peter war durch seineVerachtung des Reichthums eben so groß, als unser Schrift,steiler, unerachtet seiner hochmüthigen Pracht, verächtlichist.

Nachdem wir diese Anmerkungen vorausgeschickt haben,wollen wir die Begebenheit mit Ananias vorstellen, Wiesteuns der heilige Lukas selbst«, erzählet hat.

* Alle Gläubige,,, saget uns dieser heilige Schrift» Mer, hatten nur ein Herz und eine Seele; Niemand sah für sein Eigenthum an, was er besaß ; alles unter ihnen

" Ap»stelaesch. IV.